Besser als Tinder & Co.? So flirtest du via AirDrop!
Flirten wird immer effizienter: Früher hast du nach der Nummer gefragt, dann war nur noch der Instagram-Name interessant und aktuell kannst du dank AirDrop ohne Fragerei auf dich aufmerksam machen. Das AirDrop Feature von Apple macht es möglich! Das ist übrigens so beliebt, dass selbst Promis wie US-Rapper Drake schon einen AirDrop-Flirt wagten. Drake blieb damit jedoch erfolglos. Damit du mit deiner Taktik nicht genauso baden gehst und Frauen dich nicht für einen Cyberflashing-Creep halten, verraten wir dir, wie du den Flirt-Trend richtig machst.
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Mit meiner Anmeldung erkläre ich mich mit den Nutzungsbedingungen, den Upload- & Nutzungsrichtlinien von Inhalten sowie der Datenschutzerklärung einverstanden.Wie funktionieren AirDrop Flirts?
Die gute Nachricht ist, dass AirDrop ganz einfach über eine Bluetooth- oder Wlan-Verbindung funktioniert, bei der lediglich der Abstand zwischen Sender und Empfänger entscheidend ist. Die schlechte Nachricht: AirDrop gibt es nur für iPhone, also iOS-Betriebssysteme. Apple-User können via AirDrop Bilder, Videos und Daten ganz ohne Nummer oder Kontaktdaten an andere verschicken, wenn sie nah genug – etwa neun Meter – beieinander sind. Die Qualität der Bilder und Videos ist besser, als wenn du sie über WhatsApp verschickst.
Eine Punktlandung beim Flirten via AirDrop gleicht einem Roulette-Spiel, denn du siehst lediglich den Namen des Apple-Produktes und nicht des Users. Du weißt also nicht ganz genau, wo deine Kontaktversuche landen. Das macht AirDrop-Flirten so spannend! Wähle die Datei, das Video oder Bild, was du versenden willst, und schicke es an den User deiner Wahl. Derjenige kann deinen Kontaktversuch bestätigen oder ablehnen. Eine Erfolgsgarantie auf einen Flirt hast du nicht. Wenn du ein paar Dinge beachtest, erhöhst du aber deine Chancen auf einen Volltreffer.
Tipps, um mit AirDrop erfolgreich zu flirten
Damit du über AirDrop Bilder oder Videos versenden kannst, müssen sich in deinem Radius andere User befinden. Das ist meist in belebten Locations wie Bahnen, Bussen, Clubs und Restaurants der Fall – Hotspots in Großstädten eignen sich ebenfalls. Wähle Benutzernamen aus, die dem Geschlecht entsprechen, das du daten willst. Versende Bilder oder Videos, auf denen deine Persönlichkeit deutlich wird und dein Standort ersichtlich ist, falls du die Person direkt kennenlernen willst. Verschicke auf gar keinen Fall Dick Pics und andere anzügliche Dateien! Damit machst du dich strafbar und wirst garantiert keinen Flirt-Erfolg haben.
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Lehnt dein Flirt deine Bilder ab, schicke keine weiteren hinterher, sondern akzeptiere den Korb. Sollten deine Flirtversuche Früchte tragen, kannst du dein Social-Media-Profil oder deine Nummer senden. Schalte AirDrop immer ab, wenn du nicht in Flirtlaune bist. AirDrop-Flirts können schnell creepy wirken, wenn du etwa Fotos vom Empfänger machst und diese versendest à la „Ich beobachte dich“. Besonders Frauen fühlen sich von dieser Art und Weise eher bedroht als geschmeichelt. Ungefragt Nacktbilder und ähnliches zu versenden, nennt sich Cyberflashing und ist ein No-Go.
So schützt du dich gegen Cyberflashing
Dating via AirDrop hat nicht nur Vorteile, sondern birgt auch die Gefahr von Cyberflashing. Die Gefahr ist groß, dass du plötzlich Dick Pics und andere Nudes von wildfremden Personen bekommst. Besonders gruselig ist die Tatsache, dass sich der Absender in deiner unmittelbaren Nähe befindet und du keine Ahnung hast, wer die Person ist. Bekommst du ungefragt solche Bilder, solltest du sie polizeilich melden, zum Beispiel bei Dickstinction.
Was viele iPhone-User nicht wissen: AirDrop lässt sich jederzeit ausschalten, sodass du für User in deiner Umgebung unsichtbar bist. Oder du schaltest nur Kontakte frei, die du kennst. Kommt dir ein User-Name komisch vor, solltest du die Sendung nicht annehmen. Nach jedem Software-Update überprüfst du am besten die Einstellungen erneut. So bist du immer auf der sicheren Seite und musst dich nicht vor ungewollten Nacktbildern fürchten.